Die Projekte


Zwischen 1993 und 2017 hat die Einsiedelei-Gesellschaft rund  CHF 636'000 in die Einsiedelei investiert.

Die Gesellschaft hat sowohl in der Verenakapelle samt Ölberg und Magdalenengrotte, in der Martinskapelle und in der Kirche zu Kreuzen wesentliche Restaurationsarbeiten initiiert und durchführen lassen. Auch hat sie die Inschriften in der Verenaschlucht instand gesetzt.

Im Jahre 2015 wurde der Glockenturm der Verenakapelle vollständig saniert. Im Jahre 2016 wurde die Beleuchtung in der Martinskapelle mit einem ausgeklügelten Beleuchtungskonzept durch Lichtspezialisten auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Das bedeutendste Projekt der Gesellschaft war die Wiedererrichtung des Kreuzweges aus dem Jahr 1613 als zeitgemässen Meditationsweg. Wie im frühen 17. Jahrhundert konnten Solothurner Familien als Stifter der einzelnen Stationen gewonnen werden. Als Kunstschaffende wirkten der Steinbildhauer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aus Rüttenen und die Zuger Malerin Maria Hafner.

Der Meditationsweg war sogar Anlass zu einem Oratorium, das die Gesellschaft in Auftrag gab. Der Text stammt von Silja Walter, die Musik von Carl Rütti. Das Oratorium „Solothurner Kreuzweg“ wurde am 1. April 2001 in der Kathedrale St. Ursen feierlich uraufgeführt.